Bagan – Thandwe, oder: Leitfaden zur Airline-Auswahl

Ich verlasse Bagan. Mit einer Propellermaschine Typ ATR 72-500 fliege ich über Heho (gesprochen klingt es wie “Hey ho!”) nach Thandwe. In He(y)ho wird das Flugzeug neu betankt – während alle drinsitzen. Sicherheitsmaßnahme: Gurte öffnen. Puh, jetzt fühl ich mich sicher. In meinem Notizbuch steht unterstrichen die Frage: Ob gleich das Flugzeug explodiert? Aber wir … Continue reading

Bagan: Hallo, Weltkulturerbe!

Es ist noch tiefste Nacht, als ich mich fluchend aus dem Bett quäle. Natürlich ist es zu früh für Frühstück (lies: Kaffee). Laune. Ich schlurfe zur E-Bike-Vermietung und miete mir eins der feschen Elektro-Bikes für 8.000 Kyat, also rund 8 Dollar. Die Regierung Myanmars hat nämlich “wisely” entschieden, so die offizielle Information, dass Touristen nichts … Continue reading

Bagan: Ankunft in der Steppe

“Hi, I’m Neil”. Im oberen Stockbett des Viererzimmers wälzt sich jemand und kurz darauf ragen Kopf und Oberkörper meines Bettnachbarn über das Geländer. Soeben habe ich mein Zimmer im Hostel nahe der historischen Königstadt Bagan bezogen, die inmitten Myanmars Steppenlandschaft am Irrawaddy-Fluss liegt. Mir dämmert: Mit dem Bett im Schlafsaal habe ich sozialen Kontakt gekauft. … Continue reading

Musik im Kopf

Ähnlich wie beim Konzentrationsloch habe ich lange gehadert, ob ich das Folgende mit euch teilen will. Es ist nicht nur intim, sondern irgendwie auch unangenehm. Zumindest für mich, die ich gern von mir behaupte, den besten Musikgeschmack aller Zeiten zu haben. Das ist wie beim Autofahren: Alle anderen fahren grundsätzlich fürchterlich schlecht und überhaupt, was … Continue reading

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